24.02.2026 / Auf der Couch mit... Feuer und Flamme für gutes Design

Unser Partner Stefan Schinharl über Kamine, Kreativität und wortloses Verständnis

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Sengfelder Bild
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Gutes Design gelingt nur, wenn Planung, Gestaltung und Handwerk ein gemeinsames Verständnis haben - für Qualität, für Verantwortung und für das, was ein Zuhause wirklich ausmacht. Seit über 17 Jahren verbindet uns mit Kaminbau Schinharl genau dieses Verständnis.

Gutes Design gelingt nur, wenn Planung, Gestaltung und Handwerk ein gemeinsames Verständnis haben - für Qualität, für Verantwortung und für das, was ein Zuhause wirklich ausmacht. Seit über 17 Jahren verbindet uns mit Kaminbau Schinharl genau dieses Verständnis.

Es ist eine Partnerschaft geprägt von Ehrlichkeit, gegenseitigem Respekt und der Gewissheit, dass man sich aufeinander verlassen kann. Wir teilen dieselben Werte, denselben Anspruch und dieselbe Freude daran, für unsere Kunden außergewöhnliche Lösungen zu schaffen. Wie einen Weinkühlschrank im Kamin.

Es ist eine Partnerschaft geprägt von Ehrlichkeit, gegenseitigem Respekt und der Gewissheit, dass man sich aufeinander verlassen kann. Wir teilen dieselben Werte, denselben Anspruch und dieselbe Freude daran, für unsere Kunden außergewöhnliche Lösungen zu schaffen. Wie einen Weinkühlschrank im Kamin.

Lesen Sie hier ein Gespräch mit Fragen zur Zusammenarbeit, beantwortet von Horst Sengfelder und Stefan Schinharl.

Seit 17 Jahren gibt es nun schon die Zusammenarbeit zwischen Sengfelder und Schinharl. Offenbar schätzt man gegenseitig die Kompetenz, was aber genau macht die Zusammenarbeit besonders?

Stefan Schinharl: Als ich 2008 meine Firma gründete, wollte ich im Münchner Markt Fuß fassen und suchte gezielt nach einem starken Interior-Partner. Da bin ich auf Sengfelder gestoßen. Fachlich wie auch menschlich hat es sofort gepasst.

Horst Sengfelder: Wir hatten bis dahin Kamine zwar mitgeplant, aber die Ausführung lag meist bei den Bauherren - die kamen mit eigenem Kaminbauer und das Ergebnis sah oft fürchterlich aus. Als wir Schinharl kennenlernten, war klar: seine Arbeit passt perfekt zu unserem Design und erfüllt unseren Anspruch ans Handwerk. Endlich konnten wir individuelle Kamine planen, die ästhetisch wie technisch überzeugen und sogar Vorstellungen sprengen.

Lesen Sie hier ein Gespräch mit Fragen zur Zusammenarbeit, beantwortet von Horst Sengfelder und Stefan Schinharl.

Seit 17 Jahren gibt es nun schon die Zusammenarbeit zwischen Sengfelder und Schinharl. Offenbar schätzt man gegenseitig die Kompetenz, was aber genau macht die Zusammenarbeit besonders?

Stefan Schinharl: Als ich 2008 meine Firma gründete, wollte ich im Münchner Markt Fuß fassen und suchte gezielt nach einem starken Interior-Partner. Da bin ich auf Sengfelder gestoßen. Fachlich wie auch menschlich hat es sofort gepasst.

Horst Sengfelder: Wir hatten bis dahin Kamine zwar mitgeplant, aber die Ausführung lag meist bei den Bauherren - die kamen mit eigenem Kaminbauer und das Ergebnis sah oft fürchterlich aus. Als wir Schinharl kennenlernten, war klar: seine Arbeit passt perfekt zu unserem Design und erfüllt unseren Anspruch ans Handwerk. Endlich konnten wir individuelle Kamine planen, die ästhetisch wie technisch überzeugen und sogar Vorstellungen sprengen.

Horst SengfelderHorst Sengfelder

Unsere Arbeit zeichnet aus, dass wir zusammen immer Lösungen finden, wo andere an ihre Grenzen stoßen.

Was hat Sie damals besonders vom jeweils anderen überzeugt?

Stefan Schinharl: Ich erinnere mich, dass Dir unsere Schlosserei besonders gefallen hat und die Art, wie wir den Heizbereich in Metall denken. Ebenso schätzt Du die Arbeit unserer technischen Zeichner, die hervorragend mit Eurem Planungsteam zusammenarbeiten. Und nicht zuletzt unser persönlicher Einsatz: Wir kümmern uns - auch bei Reklamationen - schnell und zuverlässig.

Horst Sengfelder: Ja, besonders Eure Verlässlichkeit. Als Planer braucht man Partner, die Angebote pünktlich liefern, Arbeiten sauber ausführen und im Fall der Fälle sofort reagieren. Das war bei Schinharl vom ersten Tag an gegeben. Was ich auch schätze: Wenn wir beim Kunden sind, zeichnest du den Kamin oft direkt frei Hand. Dieser spontane Entwurf inspiriert unsere Kunden sofort - und bemerkenswert ist, dass das fertige Produkt später meist kaum von dieser ersten Skizze abweicht.

Stefan Schinharl: Oft sagst du nach einer Skizze von mir: Genau so hätte ich es auch gemacht. Selbst bei Details wie Luftauslässen, Schattenfugen oder Proportionen denken wir sehr gleich. Ein Feuer ist ein schöner, warmer Bruch zu Euren reduzierten Linien. Künftig wird es spannend, wie wir dieses Gefühl auch mit Elektro- oder sogenanntem Effektfeuer erzeugen können.

Was hat Sie damals besonders vom jeweils anderen überzeugt?

Stefan Schinharl: Ich erinnere mich, dass Dir unsere Schlosserei besonders gefallen hat und die Art, wie wir den Heizbereich in Metall denken. Ebenso schätzt Du die Arbeit unserer technischen Zeichner, die hervorragend mit Eurem Planungsteam zusammenarbeiten. Und nicht zuletzt unser persönlicher Einsatz: Wir kümmern uns - auch bei Reklamationen - schnell und zuverlässig.

Horst Sengfelder: Ja, besonders Eure Verlässlichkeit. Als Planer braucht man Partner, die Angebote pünktlich liefern, Arbeiten sauber ausführen und im Fall der Fälle sofort reagieren. Das war bei Schinharl vom ersten Tag an gegeben. Was ich auch schätze: Wenn wir beim Kunden sind, zeichnest du den Kamin oft direkt frei Hand. Dieser spontane Entwurf inspiriert unsere Kunden sofort - und bemerkenswert ist, dass das fertige Produkt später meist kaum von dieser ersten Skizze abweicht.

Stefan Schinharl: Oft sagst du nach einer Skizze von mir: Genau so hätte ich es auch gemacht. Selbst bei Details wie Luftauslässen, Schattenfugen oder Proportionen denken wir sehr gleich. Ein Feuer ist ein schöner, warmer Bruch zu Euren reduzierten Linien. Künftig wird es spannend, wie wir dieses Gefühl auch mit Elektro- oder sogenanntem Effektfeuer erzeugen können.

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Kunden unterschätzen manchmal, wie komplex ein Kamin im Gesamtentwurf eines Hauses ist. Wie läuft ein gemeinsames Projekt konkret ab? Wer übernimmt welchen Part?

Horst Sengfelder: Die Erstplanung, also Grundriss, Raumkonzept und Integration des Kamins, entsteht gemeinsam mit dem Kunden bei uns. Danach übernimmt Schinharl die technische Feinplanung: Heizleistungsberechnung, Statik, Zuluftlösungen, Abstimmung mit dem Schornsteinfeger und alle rechtlichen Vorgaben. Besonders entscheidend ist, dass die Dimensionierung stimmt - ein zu großer Kamin in einem dafür zu kleinen Raum ist ein häufiger Fehler, da bei Betrieb die Räume überhitzen...

Stefan Schinharl: Wir kümmern uns konsequent um alle Schnittstellen: Möbel, Elektrik, Boden, Wandaufbauten. Und wir übernehmen die komplette technische Fachplanung.

Horst Sengfelder: Unsere Zusammenarbeit zeichnet aus, dass wir zusammen immer Lösungen finden, wo andere an ihre Grenzen stoßen.

Apropos Grenzen: Wie kreativ kann ein Kamin heute sein? Gibt es überhaupt noch Grenzen?

Stefan Schinharl: Eigentlich keine. Bauherren und Architekten bringen oft Ideen mit, die es so auf dem Markt nicht gibt. Wir können mit unserer Schlosserei nahezu jede Form umsetzen - egal ob für einen Holz- oder Gaskamin. Von geometrisch reduziert bis hin zu völlig ungewöhnlichen Lösungen. Natürlich muss das Budget zum Entwurf passen.

Horst Sengfelder: Ein schönes Beispiel unserer Zusammenarbeit ist dieser Kamin hier, in den wir gemeinsam einen Weinkühlschrank integriert haben - technisch anspruchsvoll, gestalterisch einzigartig. Wein direkt am Kamin, perfekt! Das ist Lebensqualität, das ist Kultur.

Kunden unterschätzen manchmal, wie komplex ein Kamin im Gesamtentwurf eines Hauses ist. Wie läuft ein gemeinsames Projekt konkret ab? Wer übernimmt welchen Part?

Horst Sengfelder: Die Erstplanung, also Grundriss, Raumkonzept und Integration des Kamins, entsteht gemeinsam mit dem Kunden bei uns. Danach übernimmt Schinharl die technische Feinplanung: Heizleistungsberechnung, Statik, Zuluftlösungen, Abstimmung mit dem Schornsteinfeger und alle rechtlichen Vorgaben. Besonders entscheidend ist, dass die Dimensionierung stimmt - ein zu großer Kamin in einem dafür zu kleinen Raum ist ein häufiger Fehler, da bei Betrieb die Räume überhitzen...

Stefan Schinharl: Wir kümmern uns konsequent um alle Schnittstellen: Möbel, Elektrik, Boden, Wandaufbauten. Und wir übernehmen die komplette technische Fachplanung.

Horst Sengfelder: Unsere Zusammenarbeit zeichnet aus, dass wir zusammen immer Lösungen finden, wo andere an ihre Grenzen stoßen.

Apropos Grenzen: Wie kreativ kann ein Kamin heute sein? Gibt es überhaupt noch Grenzen?

Stefan Schinharl: Eigentlich keine. Bauherren und Architekten bringen oft Ideen mit, die es so auf dem Markt nicht gibt. Wir können mit unserer Schlosserei nahezu jede Form umsetzen - egal ob für einen Holz- oder Gaskamin. Von geometrisch reduziert bis hin zu völlig ungewöhnlichen Lösungen. Natürlich muss das Budget zum Entwurf passen.

Horst Sengfelder: Ein schönes Beispiel unserer Zusammenarbeit ist dieser Kamin hier, in den wir gemeinsam einen Weinkühlschrank integriert haben - technisch anspruchsvoll, gestalterisch einzigartig. Wein direkt am Kamin, perfekt! Das ist Lebensqualität, das ist Kultur.

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Wohin entwickelt sich das Thema Kamin im Zuge neuer Gesetze, Technik und Materialien? Und wachsender Designansprüche?

Stefan Schinharl
: Feuer ist seit Menschheitsbeginn ein emotionales Element. Rein technisch gesehen braucht kein Mensch ein Kaminfeuer. Es ist aber wunderschön, denn die Sehnsucht nach Geborgenheit bleibt. Der erste Beweggrund, warum ein Bauherr sich ein Kaminfeuer wünscht, ist immer Geborgenheit. Politisch könnten Filter am Schornstein in Zukunft vorgeschrieben werden. Wer den Kamin richtig bedient und trockenes Holz nutzt, betreibt ihn jedoch heute schon sehr emissionsarm.

Horst Sengfelder: Für uns gilt stets: Weniger ist mehr. Die Reduktion der Materialien, klare Linien und zeitlose Gestaltung bleiben unser Leitprinzip - unabhängig von neuen Technologien oder Trends. Wir planen nach der Devise: nicht Zeitgeist ist gut, sondern eine Einrichtung, die zeitneutral ist.

Wohin entwickelt sich das Thema Kamin im Zuge neuer Gesetze, Technik und Materialien? Und wachsender Designansprüche?

Stefan Schinharl
: Feuer ist seit Menschheitsbeginn ein emotionales Element. Rein technisch gesehen braucht kein Mensch ein Kaminfeuer. Es ist aber wunderschön, denn die Sehnsucht nach Geborgenheit bleibt. Der erste Beweggrund, warum ein Bauherr sich ein Kaminfeuer wünscht, ist immer Geborgenheit. Politisch könnten Filter am Schornstein in Zukunft vorgeschrieben werden. Wer den Kamin richtig bedient und trockenes Holz nutzt, betreibt ihn jedoch heute schon sehr emissionsarm.

Horst Sengfelder: Für uns gilt stets: Weniger ist mehr. Die Reduktion der Materialien, klare Linien und zeitlose Gestaltung bleiben unser Leitprinzip - unabhängig von neuen Technologien oder Trends. Wir planen nach der Devise: nicht Zeitgeist ist gut, sondern eine Einrichtung, die zeitneutral ist.

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Beide Unternehmen sind inhabergeführt. Welche Vorteile hat das für Kunden?

Stefan Schinharl
: Inhabergeführte Betriebe haben eine Handwerkerehre. Es geht nicht zuerst um Profit, sondern um Überzeugung, Qualität und Weiterempfehlung. Das spürt der Kunde.

Horst Sengfelder: Wir arbeiten für den Kunden - nicht für das teuerste Angebot. Gute Qualität hat ihren Preis, aber wir überfordern niemanden. Wir suchen Lösungen, die sinnvoll, langlebig und realistisch zum Gesamtprojekt passen. Das schafft Vertrauen und führt dazu, dass Kunden wiederkommen - oft sogar ihre Kinder.

Abschließend: Was schätzen Sie persönlich am jeweils anderen?

Horst Sengfelder
: Wenn wir zusammenarbeiten, genügt ein Blick - wir wissen sofort, was der andere meint. Bei Terminen vor Ort merken unsere Kunden: Unsere Aussagen sind ehrlich und fachlich fundiert. Wir sagen nicht "Das geht schon irgendwie" sondern prüfen, ob es machbar ist.

Stefan Schinharl: Wir sind beide direkt, gradlinig und ehrlich - besonders wenn der Bauherr eine Idee hat, die nicht funktioniert. Wir sagen klar: "Das machen wir nicht, das ist ein Schmarrn." Fachlich wie menschlich funktioniert es, weil wir beide absolute Spezialisten sind.

Horst Sengfelder: Genau. Ganz genau...

Beide Unternehmen sind inhabergeführt. Welche Vorteile hat das für Kunden?

Stefan Schinharl
: Inhabergeführte Betriebe haben eine Handwerkerehre. Es geht nicht zuerst um Profit, sondern um Überzeugung, Qualität und Weiterempfehlung. Das spürt der Kunde.

Horst Sengfelder: Wir arbeiten für den Kunden - nicht für das teuerste Angebot. Gute Qualität hat ihren Preis, aber wir überfordern niemanden. Wir suchen Lösungen, die sinnvoll, langlebig und realistisch zum Gesamtprojekt passen. Das schafft Vertrauen und führt dazu, dass Kunden wiederkommen - oft sogar ihre Kinder.

Abschließend: Was schätzen Sie persönlich am jeweils anderen?

Horst Sengfelder
: Wenn wir zusammenarbeiten, genügt ein Blick - wir wissen sofort, was der andere meint. Bei Terminen vor Ort merken unsere Kunden: Unsere Aussagen sind ehrlich und fachlich fundiert. Wir sagen nicht "Das geht schon irgendwie" sondern prüfen, ob es machbar ist.

Stefan Schinharl: Wir sind beide direkt, gradlinig und ehrlich - besonders wenn der Bauherr eine Idee hat, die nicht funktioniert. Wir sagen klar: "Das machen wir nicht, das ist ein Schmarrn." Fachlich wie menschlich funktioniert es, weil wir beide absolute Spezialisten sind.

Horst Sengfelder: Genau. Ganz genau...

Stefan SchinharlStefan Schinharl

Inhabergeführte Betriebe haben eine Handwerkerehre. Es geht nicht zuerst um Profit, sondern um Überzeugung, Qualität und Weiterempfehlung.

Wenn Planung, Handwerk und Gestaltung zusammen und auf Augenhöhe arbeiten, entsteht mehr als ein funktionales Element - es entsteht Atmosphäre. Ein Kamin ist dann nicht bloß eine Wärmequelle, sondern das Herzstück des Raumes. Wichtig ist, gemeinsam die richtige Balance zu finden zwischen Technik und Emotion, Reduktion und Sinnlichkeit, Möbel und Kamin.

Und wenn ein Kamin auch Platz für einen Weinkühlschrank (eine genaue Projektbeschreibung finden Sie hier) bietet, dann ist das kein Effekt, sondern das Ergebnis einen Kundenwunsch in perfekte Planung zu gießen.

Sprechen Sie mit uns - wir finden immer eine Lösung, an der Sie sich nicht die Finger verbrennen...

Wenn Planung, Handwerk und Gestaltung zusammen und auf Augenhöhe arbeiten, entsteht mehr als ein funktionales Element - es entsteht Atmosphäre. Ein Kamin ist dann nicht bloß eine Wärmequelle, sondern das Herzstück des Raumes. Wichtig ist, gemeinsam die richtige Balance zu finden zwischen Technik und Emotion, Reduktion und Sinnlichkeit, Möbel und Kamin.

Und wenn ein Kamin auch Platz für einen Weinkühlschrank (eine genaue Projektbeschreibung finden Sie hier) bietet, dann ist das kein Effekt, sondern das Ergebnis einen Kundenwunsch in perfekte Planung zu gießen.

Sprechen Sie mit uns - wir finden immer eine Lösung, an der Sie sich nicht die Finger verbrennen...